Archiv für die Kategorie „In eigener Sache“

Skandal: Nacktfotos bei GBO!

Freitag, 13. Februar 2009

Nachdem irgendwer (Name ist der Redaktion bekannt) beim Durchsehen der Zitatbeschwerden versehentlich einem Haufen der regelmäßigen Beschwerden gegen die Top-10-Zitate stattgegeben hat und damit unsere Nacktfotos vernichtet hat, haben wir sie/ihn nochmal durch das GBO-Moderatoren-Einstellungsprogramm gejagt und diesmal außer der Hirnrinde noch ein paar weitere Hirnareale entfernt, die wir bei der Gelegenheit im Rahmen der letzten Funktionstests durch die neuen Modelle unserer GBO-Modchips ersetzt haben. Außerdem haben wir uns die Fotos zurückgeholt.

Vielen Dank für die vielen hilfreichen Theorien in den Blog-Kommentaren; ihr habt uns damit bei der Suche nach den Fotos sehr geholfen. Weiter so!

Der rätselhafte Fall des verschwundenen Zitats

Mittwoch, 11. Februar 2009

In letzter Zeit kriegen wir auf allen möglichen Kanälen, einschließlich der Zitat-Einsendungsseite, Beschwerden wie diese:

GBO macht sich bei mir nicht gerade beliebt dadurch, dass öfter mal Quotes ein paar Tage online sind und dann wieder gelöscht werden.

Mysteriös! Wo ist das Zitat hin? Ist ein globaler Zitatverschwindeeffekt zu beobachten? Was sagt die Wissenschaft dazu, und was haben die Illuminaten damit zu tun? Unser “GBO Mystery”-Team ermittelte…

A-ha! Ich glaube, wir sind auf eine Spur gestoßen. Interne geheime Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass GBO regelmäßig so genannte “Review”-Einsendungen erhält. Die beziehen sich konkret auf irgendwelche Zitate, die bei GBO veröffentlicht wurden. Was ist nun der Sinn von diesen “Reviews”? Wir befragten Prof. Dr. Felix Ake von der Rautavistischen Universität Eschweilerhof:

Im Pressewessen bezeichnet man damit — besonders im englischsprachigen Raum — eine Rückmeldung zu einer Veröffentlichung, in der gezielt alle negativen Merkmale hervorgehoben werden. Der genaue Sinn eines solchen Reviews ist unter Linguisten noch umstritten; unsere Projektgruppe macht allerdings gute Fortschritte bei dem Versuch, nachzuweisen, dass es sich hierbei um ein reines Ventil für Unzufriedenheit seitens der Leser handelt.

Leider können wir nicht genauer feststellen, was denn nun in diesen “Reviews” eigentlich genau zu lesen ist oder war. Auf Grund von Prof. Akes Ausführungen tendieren wir aber stark dazu, von unserer anfänglichen und vielleicht etwas naiven Vermutung, es ginge darum, alte oder übersetzte Zitate zu melden, Abstand zu nehmen und eher davon auszugehen, dass diese “Reviews” von schlecht gelaunten und/oder unzufriedenen Lesern eingeschickt werden und von Moderatoren berücksichtigt werden, die sowieso nichts Besseres zu tun haben und es lustig finden, alle Leute zu ärgern, die das Zitat nett fanden, aber die ursprüngliche Quelle nicht kennen.

Wir kommen zu dem Schluss, dass das Löschen von Zitaten grundsätzlich willkürlich oder mit böser Absicht passiert. Schalten Sie auch nächstes Mal wieder ein, wenn wir die Frage klären, ob GBO-Moderatoren überhaupt jemals irgendwas Sinnvolles machen.

Musik und wir… Reaktionen

Dienstag, 27. Januar 2009

Vielen Dank für die zahlreichen Meinungen bis jetzt. Ich dachte mir, ich sage direkt in einem Aufwasch zu allen nennenswerten Kommentaren etwas, statt die alle einzeln zu beantworten.

GBO bleibt GBO!

Es gab da offenbar einige Bedenken, also ganz klar gesagt: wir werden unsere Hauptseite, German-bash.org, definitiv nicht um Musik erweitern. Das Konzept mit den Zitaten läuft gut und ich persönlich sehe keinen Grund, es plötzlich auf so ziemlich alles andere auszudehnen. Mir ging es eigentlich nur um das Blog hier. Ich habe mir hier als generelles Ziel eigentlich nur gesetzt, dass das Blog inhaltlich für Leute unterhaltsam ist, die auch GBO unterhaltsam finden (natürlich kann das niemals bei allen Besuchern der Fall sein, aber wenigstens bei einigen). Bis jetzt hatte ich mich nur auf Einsendungen bei GBO bezogen; die Idee mit der Musik würde ein bisschen davon weggehen, aber prinzipiell noch beim Thema bleiben.

Es gab Vorschläge, das Ganze in eine eigene Seite auszugliedern. Tut mir Leid, aber das wird nichts. Ich habe keine Zeit, so eine Seite zu entwickeln. Also: wenn wir das machen, machen wir’s im Blog.

Bitte nicht auf Englisch!

Dass ich einen englischen Song hier gepostet habe, liegt daran, dass ich keinen anderen parat hatte, der halbwegs zur Seite passt. Im Prinzip würde ich, passend zum Seitennamen, ausschließlich deutschsprachige Musik hier veröffentlichen wollen, aber ich hatte halt keine Lust, auf gut Glück irgendeinen Song zu schreiben und mehrere Tage in die Umsetzung zu investieren, nur damit das hier dann absolut niemand hören will. Der veröffentlichte Song steht mehr fürs Konzept im Allgemeinen als für die konkrete Umsetzung, und deshalb hatte ich ja auch gesagt, dass Feedback zu dem Song an sich nicht Sinn des Artikels war (obwohl ich mich natürlich auch über diese Kommentare gefreut habe).

Zum Trost hier immerhin eine freie Übersetzung von “Half A Million Nerds”.

Was ist mit anderen Formaten (Zeichnungen etc.)?

Könnte man sich sicher auch überlegen, aber in der Kategorie werde ich ganz bestimmt nichts liefern. Mein Zeichenstil ist zu… besonders… dafür.

Würdet ihr dann auch Einsendungen annehmen?

Das ist eine sehr gute Idee, auf die ich natürlich im Eifers des Gefechts gar nicht gekommen bin. Ich bin eindeutig dafür, denn das würde mir mit wenig Arbeit mehr Inhalt für das Blog bescheren. Natürlich könnte ich nicht alle Einsendungen hier veröffentlichen, ohne den Rahmen zu sprengen, deshalb gäbe es auch dabei eine Redaktion und manche Einsendungen würden zwangsläufig abgelehnt werden. Solange es die Anzahl der Einsendungen zulässt, würde ich mich aber bemühen, allen Einsendern konstruktives Feedback zu geben.

Was kann man denn da schon groß für Musik schreiben?

Wenn es eins gibt, an das ich glaube, dann ist es grenzenlose Kreativität… vor allem im Internet.

[Diverse Kommentare zum Thema Hip-Hop]

Erstens: nein, ich habe keine Ahnung davon, was der Unterschied zwischen Hip-Hop und Rap ist. Ich hätte Rap jetzt als ein stilistisches Mittel eingestuft, das v.a. in Hip-Hop sehr stark dominiert. Danke für die Erklärung. Man lernt ja immer gerne dazu.

Zweitens: so lustig es auch ist, auf Hip-Hop rumzutrampeln (und besonders auf den Leuten, die sich für ganz besonders cool halten)… wenn jemand eine gute Einsendung in dieser Richtung hätte, würde ich auch die veröffentlichen; auch, wenn ich stilistisch eher andere Bereiche bevorzuge.

Fazit

Insgesamt war die Resonanz zum Konzept ermutigend. Ich werde das Thema noch ein bisschen sacken lassen und mit den Kollegen darüber sprechen und dann gibt’s hier irgendwann (wahrscheinlich) den offiziellen Startschuss inklusive aller technischen Details. Bis dahin (und auch danach) machen wir weiter wie gewohnt.

Vielstimmige Experimente: eine Meinungsumfrage

Montag, 26. Januar 2009

Mal was ganz anderes. Wir, d.h. zumindest der Mac und ich, hatten uns ganz geheim und unter uns überlegt, ob es nicht unterhaltsam wäre, das Blog noch um eine Dimension zu erweitern, zum Beispiel um eine — Vorsicht — musikalische. Übrigens kein Hip-Hop.

Da das Schreiben und Aufnehmen von Songs eine gewisse Menge Arbeit mit sich bringt, möchte ich eher ungerne einfach mal so drauf los texten (geschweige denn aufnehmen; da ich mich mangels Mitmusikern leider kräftig klonen muss, ist der Aufwand nochmal entsprechend höher), wenn die Ergebnisse doch nur in der Mülltonne landen. Aus diesem Grund habe ich einen Song, der immerhin das Thema IRC anschneidet, als Probe hochgeladen. Ich bin nämlich der Meinung, dass man irgendwelchen dahergelaufenen Musikern niemals ohne Kostprobe einen Vertrag unterschreiben sollte. Sonst kommt möglicherweise sowas wie [du darfst hier deine absolute Hassband selbst hindenken] raus.

Zum Hintergrund: für einen Songwettbewerb habe ich diverse Songs, darunter auch den besagten, unter Zeitdruck geschrieben. Vorgegeben war jeweils nur der Titel. In diesem Fall hatte ich beschlossen, einen vollkommen instrumentfreien und dafür sehr stimmhaften Song zu schreiben, der ein sehr überraschendes Ereignis beschreibt, das mit einer halben Million Nerds zu tun hat. Auf Grund des Zeitlimits konnte ich leider nicht alle Macken rausbügeln, aber die Idee sollte rüberkommen.

Der Song zum Download (oder zum direkten Anhören per Klick auf das Symbol, falls ihr JavaScript aktiviert und einen halbwegs aktuellen Flash-Player installiert habt): Half A Million Nerds (Songtext auf Englisch, da der Wettbewerb auch auf Englisch war)

Was wäre bei neuen Songs inhaltlich drin? Wahrscheinlich irgendwelche nerdigen Sachen. Halt Zeug, das so ein bisschen zu German-bash.org passt.

Was haltet ihr davon? Lohnenswertes Konzept? Ich werde nicht von der nächsten Brücke springen, wenn nicht, also braucht ihr nicht an Flames zu sparen.

PS. falls ihr denken solltet, das sei einfach nur schamlose Selbstwerbung, dann habt ihr natürlich völlig Unrecht. Ich mach das nicht für Geld, ich will einfach nur ins Fernsehen (die Quelle dieser lobenswerten und gesunden Einstellung dürft ihr gerne selbst rausfinden).

PPS. es geht mir nicht um diesen konkreten Song. Es geht mir darum, ob euch so eine Ecke interessieren würde. Ich würde auch stilistisch ein bisschen Abwechslung reinbringen, also ist die Frage auch nicht unbedingt, ob ihr instrumentenfreie Musik toll findet.

Wie wird man eigentlich Moderator bei German-bash.org?

Sonntag, 25. Januar 2009

Diese Frage wird öfters mal gestellt und ich möchte sie hier mal an zentraler Stelle beantworten.

Vorweg: wir sind gezwungenermaßen sehr anspruchsvoll. Zum einen müssen wir uns auf jeden Moderator in verschiedener Hinsicht absolut verlassen können, denn sonst haben wir mit ihm mehr Ärger als Freude. Aus diesem Grund haben wir ein Grundprinzip von vielen anderen Online- und vor allem IRC-Teams übernommen: wer uns danach fragt, den nehmen wir automatisch nicht. Auch von dieser Regel hat es schon Ausnahmen gegeben, aber da müssen schon besondere Umstände vorliegen.

Warum machen wir das? Überwiegend liegt den Leuten, die nach sowas fragen, mehr an dem vermeintlichen Prestige, das der Job mit sich bringt, als an der Arbeit an sich. Das ist keine gesunde Grundlage für eine Mitarbeit. Natürlich haben wir damit das Risiko, dass uns irgendwelche supertollen Leute entgehen, aber supertolle Leute gibt es sowieso nur selten.

Unter welchen Umständen nehmen wir also neue Leute als Moderatoren? (Im Folgenden sagen wir Moderator, auch wenn wir natürlich auch Moderatorinnen nehmen, aber wir sind faul und sparen gerne Wörter…)

  1. Wir haben Bedarf an neuen Moderatoren oder haben jemanden gefunden, den wir ganz besonders toll finden.
  2. Wir kennen den potenziellen Moderator sehr gut, entweder persönlich oder seit vielen Monaten oder gar Jahren im IRC.
  3. Wir finden ihn sympatisch und stellen fest, dass er humormäßig grob ins Kollektiv passt (MDR-Humor muss beispielsweise leider draußen bleiben) und sich gut in unseren IRC-Channel integriert hat. Ein gewisses Anwesenheitsminimum ist auch von Vorteil.

Wenn wir soweit gekommen sind, gibt es möglicherweise eine interne Abstimmung (es kommt allerdings nur begrenzt oft soweit, was man daran sieht, dass wir wesentlich mehr Stammchatter als Moderatoren haben). Danach wird dann möglicherweise unser Team erweitert.

Sobald wir einen neuen Moderator an der Leine haben, führen wir unser Moderatoren-Einstellungsritual aus. Dazu kommt der Neue in unserer geheimen unterirdischen Bunkeranlage vorbei. Das Ritual besteht aus folgenden Schritten:

  1. Nach einer allgemeinen Untersuchung führt unser teameigener Gehirnchirurg unter örtlicher Betäubung eine Entnahme der Gehirnrinde durch. Die Gehirnrinde wird konserviert und in unserem IQ-Endlager in einem schicken Kristallglasgefäß aufbewahrt. Um die für uns wichtigsten Funktionen der Gehirnrinde zu erhalten, wird ein entsprechender Mikrochip aus unserem Vertragswerk in Bielefeld implantiert.
  2. Um einen optimalen Umgang mit den alltäglichen Situationen im Leben eines GBO-Moderators zu gewährleisten, wird der Neue über Nacht in einer Badewanne voll streichbarer Elefantenhaut (Capaplex) untergebracht. Die Zusatzhaut härtet am Folgetag in ein paar Stunden aus und verschmilzt durch ein paar geheime Zusatzstoffe irreversibel mit der natürlichen Haut. Als Bonus verhilft sie unbegrenzt zu einer seidig glänzenden Hautoberfläche.
  3. Ein Gehirnwäscheverfahren, das eins unserer Subunternehmen aus dem religiösen Bereich für uns im Laufe der vergangenen Jahrzehnte perfektioniert hat, wird angewendet, um maximale Konformität mit unseren Endzielen zu erreichen.
  4. Als Teil unseres Liquiditätsprogramms werden alle Mittel des Neuen liquidiert und unserer Kasse einverleibt. Ein spezielles Abkommen mit unseren wichtigsten Banken (u.a. alle in Deutschland zugelassenen Banken außer Paypal) sorgt dafür, dass auch weitere Einkünfte dort landen, wo sie hingehören: bei uns.
  5. Zu guter Letzt wird – als reine Formalität – der Mitarbeiter-Knebelvertrag in zweifacher Ausführung unterzeichnet. Beide Kopien werden in Gold gerahmt; die Kopie in Plakatgröße wird in unserer Planungszentrale aufgehängt, die andere Kopie in Größe DIN A4 darf der Mitarbeiter nach Hause mitnehmen.

Das Ritual ist übrigens ein weiterer Grund, weshalb der Ausbau unseres Teams eher langsam voranschreitet: das Ritual ist recht aufwändig und teuer. Für sehr gute Kandidaten ist es uns das aber definitiv wert!

Kritik: gelesen und beantwortet

Montag, 12. Januar 2009

Eigentlich wollte ich im Blog grundsätzlich nichts Ernsthaftes schreiben, aber da sowohl hier im Blog als auch anderweitig häufig immer wieder die gleichen Kritikpunkte in unterschiedlich konstruktiver Form auflaufen, werde ich die hier mal an zentraler Stelle beantworten. Ich werde diesen Artikel immer mal wieder erweitern, wenn irgendwas neues auftaucht, das wir regelmäßig zu hören kriegen. Dann kann ich Leute einfach hierher verweisen. Bitte nehmt es uns nicht übel, dass wir nicht jede Kritik persönlich beantworten können; dafür haben wir zuviel anderes zu tun.

Vorsicht, der Artikel wird lang. (weiterlesen…)

Zitate bemängeln: ein Kurzlehrgang

Dienstag, 6. Januar 2009

Offenbar ist das mit dem Zitatbeschwerden schreiben nicht so einfach, wie es aussieht. So erreichte uns gerade zu irgendeinem Zitat folgende Beschwerde:

wooo ist das scooby doo quote hin? bringt it back!

Okay, offenbar ist Schreiben generell nicht einfach, aber das ist ja nun wirklich keine neue Erkenntnis… spätestens nach dem letzten Beitrag hier. Kommen wir aber zur Erläuterung des Beschwerdeverfahrens.

Die Beschwerdefunktion ist wie folgt aufgebaut: ihr schickt Beschwerden ein (mit Hilfe des “x”-Links, der am Zitat dranklebt). Uns wird eure Beschwerde dann mitsamt dem bemängelten Zitat angezeigt. Wir schauen uns den Sachverhalt an und machen eins der drei folgenden Dinge:

  1. wir bearbeiten das Zitat, um z.B. Formatierungsfehler zu beseitigen;
  2. wir löschen es;
  3. wir schmeißen die Beschwerde(n) weg und lachen oder weinen dabei (je nach Inhalt).

Keine dieser drei Optionen erlaubt es uns, irgendwelche völlig anderen Zitate zu behandeln, und schon gar nicht welche, die überhaupt nicht mehr da sind. Aus diesem Grund können wir maximal zwei Dinge tun, wenn uns eine Beschwerde erreicht, die sich nicht auf das Zitat bezieht, zu dem sie eingewandt wurde:

  1. lachen (optional);
  2. wegschmeißen.

Hier gleich noch ein weiterer Hinweis für die Beschwerdeführer unter euch: Beschwerden gegen die Top-50-Zitate führen nur in Ausnahmefällen dazu, dass wir irgendwas löschen… außer die Beschwerde, versteht sich. Wir rechnen zwar damit, trotzdem weiter regelmäßig welche zu kriegen, aber vielleicht fühlt sich der eine oder andere ja nach diesem Hinweis wenigstens dazu berufen, uns zu verraten, was denn an den Top-50-Zitaten so böse ist. Immerhin haben wir schon ein paarmal erfahren, dass diverse unserer Zitate nur auf Kosten irgendwelcher Personen oder Personengruppen lustig sind. Danke für den Hinweis!

Bevor noch jemand nach dem Scooby-Doo-Zitat fragt, verrate ich euch auch das noch: wir haben es entfernt, weil uns jemand einen Link auf ein bash.org-Zitat gegeben hat, von dem es übersetzt wurde. Wir erinnern uns: german-bash.org ist keine Seite für Englisch/Deutsch-Übersetzungen.

Update vom 12. Januar: Heute haben wir eine weitere Beschwerde ähnlicher Art zu irgendeinem Zitat gekriegt:

Hallo, wird das Scooby Doo Zitat wieder erscheinen? Wenn ja wann? Bitte email an [entfernt]@lycos-mr

Aus schwer zu erklärenden Gründen können wir leider nicht per E-Mail antworten. Lieber Einsender, lies doch bitte diesen Blogartikel, der beantwortet deine Frage.

Ihr habt es so gewollt: Warteschleifenmusik #1

Montag, 5. Januar 2009

Dieser Beitrag richtet sich an all die mutigen Seelen, die trotz unserer regelmäßigen Warnungen beharrlich weiterhin an das Gute im Internet glauben. Besonders daran, dass das Zeug, das wir zugeschickt kriegen, doch gar nicht so fürchterlich sein kann, wie wir immer sagen. Hier habt ihr einen völlig ungefilterten Auzug aus der Warteschlange; jeder Absatz ist eine Einsendung. Die Zitate sind in genau dieser Reihenfolge gekommen und wir haben dazwischen nichts ausgelassen.

Welche davon tatsächlich freigeschaltet werden, seht ihr ja dann in den nächsten Tagen von ganz alleine…

Da die Zitate teils geschmacklos, teils intelligenzsenkend und teils einfach nur fürchterlich langweilig sind, haben wir sie sicherheitshalber hinter einem Link versteckt, so dass sie nur auf der separaten Beitragsseite zu lesen sind.

(weiterlesen…)